WESTERN BORDERLANDS

Der lange Weg nach Westen. Es gab nur diese Richtung, keinen Anhaltspunkt, keinen Ort, wo ich dich finden würde. Meine Reise war weder geplant noch gewollt, aber ich musste dich wiederfinden, denn du bedeutest mir alles. Du wurdest mir aus meinen Armen entrissen, hast geschrien und dich gewehrt. Doch alles andere war mächtiger – mächtiger als du und mächtiger als ich.

IMG_1723IMG_1541IMG_1581IMG_1544IMG_1743

Alles was zurück blieb war ein Krater. Ein Krater, in dem einst mein Herz gesteckt hatte. Nun ist dort ein schwarzes Loch, welches nicht gefüllt werden kann, bis ich dich wieder in meine Arme schließen kann. Ich bin verlassen und leer. Die Dunkelheit umfängt mich und mit jedem Tag, den du nicht an meiner Seite bist, verblassen die Erinnerungen an dich. Doch tief in diesem schwarzen Höllenkreis schlummert ein Funken, der das Feuer in meinem Herz von neuem entfacht und mir die Kraft und den Mut schenkt, um dich zu kämpfen, dich zu retten aus der erbarmungslosen Gefangenschaft, in die du gesteckt wurdest.

IMG_1715IMG_1718IMG_1699IMG_1691IMG_1694IMG_1688

Weiter treibt mich mein Weg voran an die Küste, die so weit entfernt scheint, dass ich fast glaube sie nicht mehr erreichen zu können. Der Wind weht nach Westen und trägt die Hoffnung mit sich hinfort, die irgendwo in den Tiefen meiner Gedanken verloren liegt. Jeder Tag ist eine Herausforderung. Doch ich gehe immer weiter Richtung Westen, Schritt für Schritt. Ich beginne Tagebuch zu führen, um meine Erinnerungen festzuhalten, die mir mit jeder Sekunde entgleiten. Tausende Seiten könnte ich füllen, wem jedoch soll ich davon erzählen? Ich bin allein. Du bist allein.

IMG_1547IMG_1708IMG_1735IMG_1745IMG_1733IMG_1622

Die Ebenen werden weiter, meine Füße immer schwerer. Der Pfad, den ich beschreite bleibt mir verborgen. Ich wandere Tag und Nacht, bei Regen und Sonne. Wo bist du? Wann bist du? Die Schmerzen werden langsam unerträglich über deinen Verlust. Verlust – bist du mein Verlust? Ich denke, dass du tot bist. Du bist gestorben, als ich dich verloren habe. Wieso sage ich so etwas? Habe ich dich begraben zusammen mit den Erinnerungen an dich? Aber ich will mich erinnern, doch sie liegen zu lange zurück um noch darüber zu sprechen oder zu schreiben. Der Mut verlässt mich. Ich kann nicht mehr weiter gehen. Die Schmerzen in den Beinen brennen.

IMG_1585IMG_1746IMG_1689IMG_1738IMG_1596

Endlich! Das Ziel ist nahe. Das Grenzland liegt vor mir. Nur noch ein paar Meilen zwischen mir und dir. Steh auf! Gib dich nicht dem Schwermut hin, Misstrauen wird dir nicht helfen. Vertraue auf deine Intuition. Ich mache mich bereit, packe meine Habseligkeiten für den letzten Marsch, um dich zu finden. Ich spüre etwas. Ein Gefühl der Wärme. Feuer. Die Hoffnung ist erneut entflammt, denn du bist in der Nähe. Wie lange habe ich nur nach dir gesucht? Viel mehr noch – was hat es mich an Kraft gekostet, dich zu finden? Doch ich weiß, du bist da. Am Leben. Für dich, für mich, für uns.

IMG_1721IMG_1763IMG_1713IMG_1726IMG_1637

Ich sehe dich. Jetzt. In diesem Augenblick. Ich werde dich retten. Werde DICH retten…

IMG_1645

 

 

Werbeanzeigen

And she ran out in the woods

„The Woods“

I asked Saint Christopher
To find your sister
And she ran out in the woods
And she ran out in the woods

 

IMG_0056

Oh, it was certain then
And we were trying to stop the winter
Killing all it could
Killing all it could

 
IMG_2765-2

And I pray a lot for you
And I look out for you

 
IMG_2285-2

We are what we are
Don’t need no excuses
For the scars
From our mothers

 

IMG_2652-2

And we know what we know
‚Cause we’re made of all the little bones
Of our fathers

 

IMG_2452-2

And I pray a lot for you
And I look out for you

 

IMG_3662 Kopie-2

And I pray a lot for you
And I look out for you

 

IMG_1842-2

I asked Saint Christopher
To find your sister
She ran out in the woods
‚Cause she ran out in the woods

 
IMG_3482-2
 
Song is called „The Woods“ from Daughter

 

Die Hoffnung stirbt…

Ich vermisse den Herbst – seine Farben, den Nebel, die Traurigkeit. Ich vermisse, wie die Blätter einen bunten Teppich im Wald bilden, die verzweifelten Schreie der Kraniche auf den Feldern, den Dunst am Morgen nach dem Regen in der Nacht. Ich vermisse die Melancholie dieser Jahreszeit, die Schönheit und die Vergänglichkeit.

IMG_1747IMG_1746IMG_1745IMG_1754IMG_1752IMG_1757IMG_1756IMG_1755

Ich fühle mich im Herbst am meisten geborgen, ziehe mit meiner Ausrüstung hinaus in die Auen und Kiefernwälder. Ich bin stundenlang unterwegs, nur um die Feuchtigkeit auf meiner Haut zu spüren, die sich wie ein Film über mich legt. Die Blätter regnen von den Ästen herab, die Luft ist erfüllt mit dem Geruch von Pilzen, Rehe bewegen sich leichtfüßig durch das Unterholz.

IMG_1758IMG_1760IMG_1759IMG_1762IMG_1764IMG_1767IMG_1770IMG_1771IMG_1772IMG_1777IMG_1779IMG_1781

Ich atme tief ein, der Duft des Waldbodens lässt mich entspannen. Der See liegt ruhig da, die Wellen schlagen ans andere Ufer, dort wo sich die Farbpalette des Herbstes durch die Bäume zieht. Warme Töne erfüllen mein Herz mit Freude und Wehmut, weil ich weiß, dass es nicht von Dauer sein wird.

IMG_1788IMG_1812IMG_1813IMG_1824IMG_1816IMG_1786IMG_1814

Die Wolken hängen schwer am Himmel, der Regen perlt an mir ab, bildet kleine Glasperlen in den Ästen und lässt sie glänzen. Ich wandere die Pfade entlang, die mir vertraut sind, doch breche auf ins Ungewisse. In der Hoffnung einen Weg zu finden, dass dieser Moment ewig weilt.

IMG_1821IMG_1830IMG_1820IMG_1828IMG_1827IMG_1822

Eine Wanderung bei Regen, die schon länger zurückliegt, aber da mir der Herbst gerade so unglaublich fehlt, kommt er einfach auf meinen Blog. Vielleicht wünscht sich ja noch jemand ein wenig das bunte Farbspektakel zurück, denn der Frühling lässt wohl noch auf sich warten. Aufgenommen wurde alles mit der Canon EOS 80D und einer alten 35mm Linse.

Rückkehr

Es ist Winter, doch das sanfte Kleid des Schnees bleibt den Hallen meiner Heimat fern. Alles was geblieben ist, ist die weiße Unendlichkeit – ein Dunst aus verblassten Leben und Erinnerungen. Sie lässt mich unablässig in die Ferne blicken, auf der Suche nach einem bekannten Gesicht. Doch niemand tritt hinter dem Schleier hervor oder vermag sich meiner zu erinnern.

IMG_2931IMG_2932IMG_2934IMG_2951IMG_2959

Eine Grenze zwischen dieser und der nächsten Welt gibt es nicht. Die Grenze, die ich mir selbst schaffe, ist die zwischen Wahnsinn und Verstand. Den Unterschied erkannte ich erst als es bereits zu spät war. Zu weit war ich vom Ufer abgetrieben in den Gewässern meines Bewusstseins und habe den Rückweg nicht mehr finden können. Auf der anderen Seite war es ruhig. Totenstill. Meine Gedanken fingen an zu kreisen. Leben, Geschichten, Träume, Verlust, Erinnerungen – alle kamen dort zu Tage, wo sie eingeschlossen waren. All die Stimmen werden lauter – ich habe den Verstand verloren. Ich habe euch begraben!

IMG_3005IMG_2993IMG_3007IMG_2990IMG_3010

Ich habe eure kalten Leiber in die Erde gelegt. Es war nicht mehr viel davon übrig. Gebrochene Hüllen, kalt, starr, ohne vollendetes Lebensziel. Ich habe euch dem Jenseits übergeben und dennoch verfolgt ihr mich in meinen Träumen wie ein Diarium längst vergessener Zeiten. Ihr wart einst wie ich. Ich war einst wie ihr. Oder bin ich wie ihr? Ein Geist, der andere heimsucht, um sie die Angst spüren zu lassen, die sie mich einst spüren ließen?

IMG_3020IMG_3013IMG_3042IMG_3029IMG_3021

Ich war lange fort und hatte gehofft, dass ich bei meiner Rückkehr etwas wiederfinden würde, dass ich vor langer Zeit verloren hatte. Ich erinnere mich an das Selbst, dass ich einst hier zurück gelassen haben, doch jetzt liegt es verscharrt zwischen Matsch, Blut und zerbrochenen Träumen. Eine innere Leere kleidet mich aus, die mit nichts in der Welt gefüllt werden kann als dem sanften Klang der Äste im Wind.

IMG_3035

Lost amongst the leaves

By tomorrow we’ll be swimming with the fishes
Leave our troubles in the sand.
And when the sun comes up,
We’ll be nothing but dust,
Just the outlines of our hands

IMG_2173IMG_2177IMG_2166IMG_2180IMG_2167IMG_2176IMG_2168

By tomorrow we’ll be lost amongst the leaves,
In a wind that chills the skeletons of trees,
And when the moon, it shines, I will leave two lines.
Find my love, then find me.

IMG_2184IMG_2193IMG_2185IMG_2201IMG_2204

Don’t bring tomorrow
‚cause I already know
I’ll lose you
Don’t bring tomorrow
‚cause I already know
I’ll lose you
I’ll lose you

IMG_2213IMG_2209IMG_2226

By tomorrow I’ll be left in the darkness,
Amongst your cold sheets.
And your shoes will be gone,
And your body warmth no longer beside me.

IMG_2170IMG_2154IMG_2157IMG_2202

But don’t bring tomorrow
‚cause I already know
I’ll lose you
Don’t bring tomorrow
‚cause I already know
I’ll lose
I’ll lose
You

Tomorrow – Daughter

I can sea you

Ich stehe hier vor dir in der Kälte, die Gischt peitscht mir unaufhörlich ins Gesicht, aber du bist unerreichbar für mich. Viel zu lange warte ich schon darauf, dass du einen Schritt auf mich zumachst, aber du bleibst starr an der Stelle stehen, wo alles angefangen hat, wie ein einsamer Leuchtturm mitten im weiträumigen Meer, dass unsere Seelen von dem trennt, was wir einst Glück nannten.

Ich kann dir vom anderen Ufer aus zuwinken, doch du drehst dich einfach weg und lässt mich zurück wie eine Gestrandete. Gestrandet mit meinen Erinnerungen an eine andere Zeit, eine Zeit die unbeschwert war und erfüllt von Momenten. Ich habe versucht ein Boot zu bauen, es mühsam aus alten Brettern und Reminiszenz zusammen gehämmert, um ans andere Ufer zu gelangen, doch mein Boot zerschellte an den Klippen deines Hochmutes und ich wurde wie Treibholz zurück an meinen Strand gespült. Ich wünschte, ich wäre ertrunken, doch hast du irgendwie dafür gesorgt, dass ich nach oben getrieben wurde und mich wieder mit kraftlosen Händen zurück an den Strand gekämpft habe.


Die Wellen spülen Fetzen von Erinnerungen an den mit Algen übersäten Strand. Ich könnte ein Netz auswerfen, dass alle die Augenblicke einfängt, die dich an mich erinnern. Ich würde sie dir nehmen, wie du mir meine genommen hast und mich dann forttreiben lassen, egal wohin, nur weg von hier. Denn irgendwann wird das hier nicht mehr der Strand sein, der uns beiden gehörte. Die Ebbe wird kommen und dafür sorgen, dass andere diesen Strand entdecken, doch ich werde dann nicht mehr hier sein. Du bleibst an deinem Standpunkt wie ein Fels in der Brandung, allein.

Ich kann dich sehen, aber du siehst mich nicht mehr, deshalb gehe ich mit der Flut zurück ins Meer, lasse mich hinabziehen in die Kälte und ertrinke in meinem Kummer. Ich gehe ins Wasser, denn Leben geht und entsteht.

Ruf der Kraniche

Ein Blick zum Himmel, große Schwingen über mir, schrille Rufe, die mich mit nach Afrika nehmen.

Doch ich bin am Boden, die Schwerkraft hält mich hier, auf der nassen Herbststraße, gesäumt von gefallenen Blättern.

Ich versuche euch zu folgen, mein Fahrrad bringt mich schneller voran, doch ihr steigt höher und höher mit der Thermik, ich kann nicht fliegen.

Die Rufe werden leiser und ich langsamer, ich kann euch nicht mehr sehen, verschwunden hinter den Baumkronen, die Straße nimmt keine Ende.

Es ist still, mein Atem wird intensiver, die Räder haften schlecht auf nassem Untergrund, eine Kreuzung biegt ab nach Süden.

Weites Land, zu weit, um alles sehen zu können, der Mais steht hoch, ich höre euch in der Ferne, kleine Punkte am Himmel.

Der Weg ist lang, ich werde euch wieder finden, wenn nicht heute, dann im nächsten Jahr, mögen wir uns wiedersehen, ein letzter Ruf nach Afrika.

Ich muss zurück bleiben, denn es gibt noch viel zu tun, aber ich warte auf euch und eure weiten Schwingen, auf den Ruf der Kraniche.

IPhonography

Ende August habe ich mir ein neues iPhone zugelegt, weil ich ein kompaktes Smartphone mit einer guten Kamera brauche. Als Fotograf bin ich eher der Typ, der alles mit der DSLR fotografieren will, aber manchmal ist das gute Stück dann zu Hause und man muss improvisieren. Der Mythos, dass man nur mit einer teuren Kamera ein gutes Foto schießen kann, ist nicht wahr. Ich bin mir oft nicht bewusst, welches Potenzial in einer einfachen Smartphonekamera stecken kann. Es ist für mich sehr wichtig ab und zu den Blickwinkel auf die Dinge zu ändern und da macht sich eine Tour nur mit dem iPhone sehr bezahlt. Es gibt keinen Zoom, der mir bequem die Arbeit abnimmt, ein Objekt nahe auf den Bildschirm zu kriegen. Nein, ich werde selbst zum Zoom. Fotografieren mit begrenzten Mitteln macht kreativ und vor allem Spaß. Viele Perspektiven, sofortige Bildbearbeitung, hochladen in die Cloud.

Wenn ich nach einer Weile mit meinem Streifzug zufrieden bin, suche ich mir ein bequemes Plätzchen und kann meine Fotos quasi gleich draußen in der Natur selektieren, bearbeiten und hochladen. Zum Bearbeiten nutze ich VSCO, Mextures oder Afterlight. Je nachdem wie ich die Fotos entwickeln möchte, kommen all diese Apps irgendwie zum Einsatz und zum Schluss dann noch mal in Lightroom, falls es spezielle Anpassungen geben soll. Die Apps kann man für einen kleinen Obolus im Appstore runterlasen und noch diverse zusätzliche Filter, von denen man garantiert nie alle benutzen wird. Ich arbeite hauptsächlich mit VSCO und hab mir meine Einstellungen so angepasst und abgespeichert, dass ich sie leicht auf meine Fotos übertragen kann. Das erspart wieder jede Menge Arbeit, wenn man viele Fotos bearbeiten muss.

Fazit: Nur weil man keine DSLR besitzt, heißt es nicht, dass man kein Auge für die Fotografie haben kann. Nicht die Technik ist das Wesentliche, sondern die Perspektive und die Kreativität, die im Künstler steckt. Also, ruhig mal den Klopper zu Hause lassen und mit einfachen Mitteln zu tollen Ergebnissen kommen.

Hope

„Hope“

Go back to where you held armour against your skin, don’t sink, just swim towards the storm and once again you’ll be reborn, reborn, reborn.

Go back to where I held armour against my skin, won’t sink, I swim towards the storm and once again I’ll be reborn, reborn, reborn.

Daughter – Music from before the Storm

Hometown Gloom

Meine Heimat in düsterem Nebel, eine Atmosphäre die ich sehr genieße. Auf einem meiner morgendlichen Streifzüge, wenn alles noch schläft, kann ich die Welt viel intensiver wahrnehmen. Keine Menschen, kein Verkehr. Nur Pferde, die einsam im Nebel grasen oder Kraniche, die auf den Feldern zum Aufbruch nach Afrika rufen. Die Straßen sind leer und ich bin voller Erwartungen…

IMG_1442

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1435

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1436

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1437

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1443

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1446

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1433

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1448

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1451

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1452

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1453

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1454

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1456

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1457

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1458

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1461

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1463

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1459

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1462

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1472

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1470

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1466

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1468

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1473

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1474

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1481

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1484

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1487IMG_1488IMG_1491

IMG_1493

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1497

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1498

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1500

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1502

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1503

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1506

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1507

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1508

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1511

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1515

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1516

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2

IMG_1520

Kamera: Canon 80D Objektiv: Lensbaby Twist60 f.2